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Neubundierung
Hier ein Fender Hals bei der Neubundierung |
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Neubundierung
Die neubundierte Fender Strat von 1960 beim besaiten und einstellen |
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Umbau auf Fretless bei einem 8-Saiter Bass
Hier sollen also die Bünde raus und die Bundschlitze mit Furnierstreifen geschlossen werden |
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Umbau auf Fretless bei einem 8-Saiter Bass
Hier eine andere Ansicht von dem Monster |
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Umbau auf Fretless bei einem 8-Saiter Bass
Hier werden die an der Unterseite dem Griffbrettradius angepaßten Furnierstreifen eingesetzt |
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Umbau auf Fretless bei einem 8-Saiter Bass
Die einzelnen Furnierstreifen werden an der Unterseite entsprechend dem Griffbrettradius am Trommelschleifer zurchtgeschliffen |
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Umbau auf Fretless bei einem 8-Saiter Bass
Hier sind die Furnierstreifen bereits verleimt. Anschließend werden die Streifen beigeschliffen und das Griffbrett sauber abgerichtet und der Sattel angepaßt, damit das Instrument perfekt bespielbar ist |
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Eine Beschädigung am Griffbrett beseitigt und neu bundiert
Ein Griffbrettschaden, der von einem umgefallenen Schlagzeugbecken herrührte |
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Eine Beschädigung am Griffbrett beseitigt und neu bundiert
Griffbrett "geflickt" und neu bundiert |
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Neulackierung
Anfang 1970er Jahre Fender Tele mit original montiertem Bigsby beim Zusammenbau nach Neulackierung und Neubundierung |
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Neulackierung
Hier eine Mitte '60er Fender Jazzmaster bei der Montage nach erfolgter Neulackierung und Neubundierung |
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Neulackierung
Fertig polierter Body einer neu lackierten Pre-CBS-Strat |
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Neulackierung
Alles fertig - altes Instrument erstrahlt im neuen Glanz. Die Farbe ist 100%ig originales Lake Placid Blau. Diese Farbe wurde bei GM nur 1957 und nur einem einigen Modell angeboten. |
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Neulackierung
Hier hängt der Korpus noch in der Lackierkabine zum trocknen |
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Heftige Halsschmerzen
Dumm gelaufen - von der Wand gefallen, das Ding!
Der Hals war locker und wackelte. Er mußte deshalb ausgebaut und neu eingeleimt werden. |
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Heftige Halsschmerzen
Hier derHals-Korpusansatz |
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Heftige Halsschmerzen
Nach erfolgter Reparatur ist wieder alles paletti |
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Neulackierung
Manche neue Gibson ist so schlampig lackiert, daß nur eine Neulackierung das bringt, was bei dem ursprünglichen Kaufpreis eigentlich zu erwarten gewesen wäre |
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Neulackierung
Korpus im Detail |
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Neulackierung
Die Farbe wurde exakt nach einer Bildvorlage gemischt und aufgetragen |
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Hals-Kopfplattenbruch
Hier mal wieder der "übliche" Gibson Kopfplattenbruch. Dieser hier war übrigens das zweite Mal gebrochen - die erste Verleimung eines Kollegen war wohl nicht so der Hit ... |
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Hals-Kopfplattenbruch
Damit das nicht nochmal passiert, wird an der Bruchstelle ein Stück Holz zur Verstärkung eingefräst |
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Hals-Kopfplattenbruch
Hier nochmal der Bruch von der Seite |
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Hals-Kopfplattenbruch
Viele Schraubzwingen halten besser ... |
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Hals-Kopfplattenbruch
Nach dem Überlackieren ist von dem Bruch und dem neuen Stück Holz so gut wie nichts mehr zu sehen |
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Scalloping rückwärts
Tja - die Jugendsünden ... |
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Scalloping rückwärts
Leider sind die Einlagen jetzt ziemlich im Eimer |
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Scalloping rückwärts
Da mußte schon einiges an Griffbrettmaterial runter |
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Scalloping rückwärts
Diese jetzt teilweise weggeschliffenen Griffbretteinlagen werden durch einen kompletten Satz neuer Einlagen ersetzt.
Leider sind die Bilder von dieser aufwändigen Aktion irgendwie verlorengegangen |
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Zweimal Halsschmerzen
Was bei Gibson eher selten vorkommt, ist bei Gretsch "ganz normal": Die Verleimung bricht und die Hälse werden locker. Bei den alten Gretsch aus USA-Produktion wurde im Gegensatz zu anderen Herstellern noch Heißleim verwendet |
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Zweimal Halsschmerzen
Hier ist noch alles dick mit dem alten Heißleim verschmiert |
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Zweimal Halsschmerzen
Die Halsausfräsung ist bei alten Gretsch traditionell viel zu groß |
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Zweimal Halsschmerzen
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Zweimal Halsschmerzen
Irgendwann wurde dieses Instrument leider nicht mit dem gebotenen Respekt behandelt. Das Griffbrett trocknete komplett aus - Risse sind die Folge |
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Zweimal Halsschmerzen
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Zweimal Halsschmerzen
Hier werden Holzstücke eingepaßt, damit die neue Verleimung auch die Changse hat, den Hals wirklich dauerhaft mit dem Body zu verbinden |
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Mißgeschick eine "Kollegen"
Tja - ein sogenannter "Gitarrentechniker" eines größeren Musikhauses leimt die Brüche solcher teuren Custom Shop Gibson Gitarren mit SEKUNDENKLEBER!!! Hier ist er aus der Stahlstababdeckung herausgelaufen und hat diese komplett verklebt |
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Mißgeschick eine "Kollegen"
Die Stahlstababdeckung mit Sekundenkleberresten |
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Mißgeschick eine "Kollegen"
Da die Verleimung mit Holzleim nach dieser Sekundenkleberaktion allein nicht erfolgsversprechend ist (der Klebstoff kann nicht mehr in's Holz eindringen), wird auch hier eine Holzplatte zur Verstärkung eingeleimt |
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Halsbruch
Auch sowas kann man leimen. Allerdings schwindet die Garantie daß die Verleimung hält, mit der geringen Größe der Leimfläche |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Gibson SG sind ja bekannt für ihre Bruchempfindlichkeit. Diese Instrumente sind halt sehr dünn gebaut und die Leimflächen extrem kurz |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Hier wird die Ursache des Problems sichtbar: Unter das kleine Korpusreststück neben dem Halsdübel passen zwei Schichten Furnier dazwischen ... |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Hier die eingelegten Furnierstreifen bei der Probe |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Nun wird der Hals neu eingeleimt |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Bei einem früheren, notdürftigen Reparaturversuch wurden zwei Dübel eingsetzt. Diese sind hier ebenfalls erneuert worden. |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
Ein kleines Stückchen Holz neben dem Gurtknopfdübel ist wohl bei der Halsausbauaktion verlorengegangen und wird noch mit einer geeingeten Spachtelmasse gefüllt |
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Kleines Halsproblem bei einer Gibson SG
sieht wieder aus, wie viele andere SG auch ... |
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wieder Halsschmerzen
Auch hier hilft nur noch eine Verstärkung mit jeweils einer Holzplatte oben und unten. Mehrere Versuche zuvor von einem sogenannten Gitarrentechniker waren ledier nicht von Erfolg gekröhnt |
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wieder Halsschmerzen
Hier die Klemmen bei der Verleimung |
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wieder Halsschmerzen
das sieht noch nach etwas "Feinarbeit" aus |
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wieder Halsschmerzen
Ja genau - nach der Lackierung sieht mach fast nichts mehr |
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wieder Halsschmerzen
wenn das nicht perfekt ist ... |
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Leimen - Folgen eines Sturzschadens
nein - mehr Zwingen hatten nicht mehr hingepaßt |
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Die Les Paul Verabredung
Als ob sich manchmal die Gitarren verabreden würden - diesmal waren es lauter Les Paul's |
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Neubundierung
Neubundierungen sind in der Staufer-Werkstatt oft schon Serienproduktionen. Hier die Hälse eine neuere Strat und drei sehr alten, wertvollen Instrumenten. |
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Neubundierung einer Akustikgitarre
Bei Akustikgitarren bedarf es besonderer Sorgfalt beim einhämmern der neuen Bünde. Daher wird hier der sogenannte Fret-Buck der Fa. Taylor verwendet. Das ist ein mehrere Pfund schweres Metallteil, welches auf den Korpuszargen aufliegt und welches mittels einem Verstellmechanismuß die Verbalkung unter dem Griffbrett abstützt |
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Neubundierung einer Akustikgitarre
Hier nochmal ein Blick auf den Fret-Buck |
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Neubundierung und Halsbegradigung
Dieser überaus hervorragend klingende Fender JazzBass von 1965 hatte leider einen völlig krummen Hals. Der Reparaturversuch eines anderen Gitarrenbauers war leider nicht von Dauer. André wendete hier einige Spezialtricks mit Erfolg an: Der Stahlstab brauchte nach der reparatur nur noch ganz leich angezugen zu werden. D.h. hier ist noch viel Spielraum für die nächsten 40 Jahre! |
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Neubundierung und Halsbegradigung
Auch dieser JazzBass leidet an der für diese Instrumente typische Halskrankheit und wurde von André erfolgreich kuriert |
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Neubundierung Fender Strat von 1963
Neubundierungen sind eine Spezialität von André. Weitbekannt ist er bei Sammlern von Vintagegitarren, die ihre nahezu unbezahlbaren Schätzchen nur dem Besten anvertrauen |
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Neubundierung Fender Strat von 1963
Hier ist sogar noch die originale Gebrauchsanweisung mit dabei ... |
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Neubundierung Fender Strat von 1966
Die Farbe ist zwar nicht original - sieht aber trotzdem super aus. Dank der Staufer-Neubundierung von André auch wieder perfekt bespielbar |
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Neubundierung Fender Telecaster Custom von 1963
Eine selten schöne Gitarre ... |
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Neubundierung Gibson ES 345 von 1960
Hier bereits beim einstellen |
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Neubundierung Les Paul Junior von 1958
Das Instrument ist zwar etwas mitgenommen, klingt aber super und bespielt sich jetzt besser, als neu |
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Neubundierung einer Gibson SG
Das "Normale" : Ein mal Neubundierung mit Einstellservice, bitte! |
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Neubundierung einer 1960er Jahre Gretsch Country Gentlemen
Schönes, altes Instrument. |
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Neubundierung einer PRS Custom von 1987
Diese Bünde haben es wirklich nötig!! |
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Geheimauftrag in Sachen Elektronik
Das soll "irgendwie" in das Instrument eingebaut werden und zwar nöglichst so, daß es unsichtbar ist |
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Geheimauftrag in Sachen Elektronik
Die Potis und die Elektronik kommen unter das Schlagbrett, die Batterie zwischen Schlagbrett und Kontrollenplatte. |
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Geheimauftrag in Sachen Elektronik
Die Regler stehen mit dem Schlagbrett bündig. Sie sind fast nicht zu sehen, stehen beim spielen nicht im Weg und können, fall es nötig sein sollte, doch noch verstellt werden |
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Neubundierung Gretsch 6120 von 1958
Bitte den lockeren Hals wieder so festleimen, daß er nicht ausgebaut werden muß und er möglich dauerhaft wieder hält ... und dann bitte noch die nicht besonders gelungene Bundierung eines Kollegen "richtig" machen ... Gut, wenn's weiter nicht's ist - für André kein Problem ;-) |
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Umzugsschaden
Tja, so kann es aussehen, wenn Die Kumpels beim Umzug aus dem 4. Stock helfen und eine ganz tolle Idee mit dem Seil vom Balkon hatten. Und das Schlimmste: Der Kunde mußte auch noch zusehen, wie sich der Knoten an seiner geliebten Gibson Les Paul löste und sie dem Gesetz der Schwerkraft gehorchend in die Tiefe stürzte und der Koffer auf dem harten Asphalt aufschlug und samt Gitarre zerbrach... |
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Nichts ist unmöglich
So kann es gehen, wenn Sohnemann einen Wutanfall bekommt, weil Muttern sich über die Lautstärke beschwert und er sie mit der Gitarre (er)schlagen will. Zum Glück konnte Muttern noch rechtzeitig die Tür zuhalten und sogar abschließen, was aber der Gitarre (und auch der Tür, die ähnlich aussah) nicht wirklich geholfen hätte. HaPe, André's Freund und Graphiker (Gestalter des Staufer-Logo) fischte die Einzelteile aus dem Müllcontainer und wollte schon ein Mobile daraus basteln, als André vom Ehrgeiz gepackt wurde und sagte: Laß mich mal machen... André machte und puzzelte die Paula wieder zusammen und heute spielt die Gitarre wieder und sieht aus, wie neu. Lediglich die durchbrochenen weißen Bindings zeugen von ihrer traurigen Vergangenheit. Das Instrument ist heute übrigens im Besitz von Abi v. Reininghaus und klingt weit besser, als man es ihr noch zugetraut hätte. |
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