Antonio Valderas
Guitarras de Artisan
Made in Spain
Antonio Valderas
Guitarras de Artisan
Made in Spain

Das ist die Fan-Page der ehemaligen Marke Antonio Valderas. Diese Seite wurde für alle Fans der Marke und Eigentümer eines dieser hervorragenden Instrumente erstellt. Leider ist der Sohn des Herstellers, ein äußerst talentierter Gitarrenbaumeister an Leukämie erkrankt. Dadurch war er nicht mehr in der Lage, den Herstellungsbetrieb, wie ursprünglich geplant, vom Vater zu übernehmen. Die Produktion aller Instrumente wurde eingestellt. 

Bitte bedenken Sie: Keines der hier aufgeführten Instrumente ist mehr im Handel erhältlich. Diese Seite stellt somit kein Angebot zum Kauf dar, sondern ist lediglich ein Spiegelbild vergangener Zeiten.

 

Exzellente spanische Gitarren - hier das Deckblatt des Prospekt

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Antonio Valderas No. 9

Vollmassiv, Fichtendecke, Zarge und Rückseite Palisander massiv

Hervorragender, voller und lauter Klang

Testbericht des Magazin „Akustik Gitarre“ im Januar 2000, Modell No. 5

Testbericht Seite 2

Antonio Valderas No 17F

Flamenco, massive Fichtendecke, Zarge und Rückseite massive Zypresse

Antonio Valderas No. 1
Schon dieses verfügt über eine massive Zederndecke, welche sich entscheident auf den guten Klang auswirkt. Wie alle Antonio Valderas hat auch dieses Modell sauber abgerundeten Bundkannten, und ein perfekt nachgearbeiteten Sattel. Beides ist wichtig, damit auch der Anfänger eine flache Saitenlage erhält um leicht spielen zu können. Denn es macht einfach mehr Spaß, auf einem perfekt eingestellten Instrument mit guten Klangeigenschaften spielen zu können. Der Korpus ist aus schönem, naturfarbenen Mahagoni, ebenso der ergonomisch geformte Hals. Das ganze Instrument ist hochlanz lackiert.
Diese Gitarre war auch als Modell 1-J als Kinder- und Juniorgitarre mit 53, 58 und 62cm Mensur lieferbar (normal: 65cm).
Antonio Valderas No. 2
Wie alle Antonio Valderas Konzertgitarren verfügt auch das Modell No. 2 über eine massive Zederndecke, welche sich entscheident auf den guten Klang auswirkt. Der Korpus ist aus schönem, dunklen Mahagoni. Der Korpus ist mit einer hellen Holzeinfassung an Decke und Boden versehen, welche dem Instrument das elegante Aussehen verleiht. Die anderen Details entsprechen weitgehend dem Modell No. 1
Antonio Valderas No. 3
Das Modell verfügt über einen Korpus aus ausgesucht schönem und toll gemaßertem, rötlich-braun schimmerndem Bubinga. Dieses Edelholz, sowie die aufwendige Beleistung der massiven Zederndecke wirken sich entscheident auf den guten Klang des Modell 3 aus. Stahlende Höhen und ein rundes Bassfundament runden den optischen Eindruck angenehm ab.
Antonio Valderas No. 4
Für ambitionierte Anfänger und engagierte Fortgeschrittene bietet sich dieses Modell sofort an. Es verfügt bereits über einen Korpus aus dem traditionellen Palisander. Zu der klassischen, spanischen Bauweise gehört selbstverständlich ein Ebenholzgriffbrett und vergoldete Mechaniken. Der Klang ist schon bei diesem Palisander-Standard-Modell deutlich voller, lauter und höhenreicher, als bei den Einsteigerinstrumenten.
Antonio Valderas No. 4F
Flamenco braucht ein Flamenco Modell. Hier ist es. Ganz neu, die Antonio Valderas No. 4F mit einem Korpus aus hellem Sycamore, toller Saitenlage und super bespielbar. Auf Wunsch sogar mit dem neuen EMF Pickupsystem lieferbar!
Antonio Valderas No. 5
Ein Korpus aus feinsten, selektierten ostindischem Palisander und die ausgesuchte Zederndecke mit Spezial-Beleistung bietet Igne das Modell No. 5. Die ausgezeichneten Klangeigenschaften und die tolle Verarbeitung fordern dieses Instrument geradezu heraus, um für Hausmusik und kleinere Konzerte zu spielen. Auch Gitarrenlehrer werden ihre Freude damit haben, nicht zuletzt deshalb ist der Testbericht im Akustik Gitarre Magazin 1/2000 so gut ausgefallen.
Antonio Valderas No. 6
Ein Korpus aus stark gemasertem Palisander, mit welchem das Optimum an Klang herausgeholt werden kann. Hier wird nur speziell ausgesuchte, massive Zederndecken verwendet. Brillante Klangeigenschaften mit strahlenden Höhen werden auch Sie überzeugen. Das ist die Gitarre, die ich auch privat am liebten spiele!
Antonio Valderas No. 7R
Dieses Cutaway Modell läßt sich an der speziellen Ausfräsung am Hals- /Korpusübergang in den oberen Lagen besonders bequem spielen. Zarge und Korpus sind aus Palisander. Die massive Zederndecke sorgt dafür, daß dieses Instrument akustisch gut klingt. Die Konstruktion ist so gewählt, daß bei elektrischer Verstärkung das akustische Feedback, also das Aufschwingen des Instrumentes, sich in Grenzen hält. Das klassische Pickuppfeifen ist bei den verwendeten Pickupsystemen ohnehin nicht vorhanden. Pickupsystem: B-Band
Antonio Valderas 7B
Dieses Cutaway Modell läßt sich an der speziellen Ausfräsung am Hals- /Korpusübergang in den oberen Lagen besonders bequem spielen. Der sehr attraktive Korpus aus selten schön gemaßertem Bubinga. Die massive Zederndecke sorgt dafür, daß dieses Instrument akustisch gut klingt. Die Konstruktion ist so gewählt, daß bei elektrischer Verstärkung das akustische feedback, also das Aufschwingen des Instrumentes, sich in Grenzen hält. Das klassische Pickuppfeifen ist bei den verwendeten Pickupsystemen ohnehin nicht vorhanden. Pickupsystem: Fischman
Antonio Valderas No. 8
Die Profi Modelle haben neben der massiven Zeder- bzw. Fichtendecke und klanglich optimierter Beleistung auch massive Zargen und Böden. Der Klang wird dadurch voller und lauter. Die Höhen sind angenehm vertreten und das gesamte Klangbild ist ausgesprochen rund und weich. Die Tragweite des Klanges ist erheblich größer. D.h. auch weiter entfernte Zuhörer, wie dies in einem Konzertsaal oder einem großen Raum zwangsläufig der Fall ist, kommen in den Genuß eines besonders guten Klanges. Je mehr diese Beschreibung zutrifft, um so wertvoller sind diese Instrumente. Daher gibt es bei Antonio Valderas mit den Modellen 8, 9 und 10 gleich 3 Instrumente der Spitzenklasse, die sich gegenseitig übertreffen.
Modell 8 mit massiver Zederndecke, Zarge und Boden Palisander massiv.
Antonio Valderas No. 9
Das Modell No. 9 ist aus besonders ausgewählten Materialien gebaut. Die Deckenbeleistung sowie das komplette Design wurde gegenüber den Vorgängermodellen nochmals deutlich verbessert um die Klangeigenschaften auf absolutes Profi-Niveau anzuheben. Wir danken hierfür dem Conservatorium Valencia für seine Unterstützung bei der klanglichen Abstimmung! Massive Fichtendecke, Zarge und Boden massives Palisander
Antonio Valderas No. 10
Das ist das absolute Topmodell. Bei dieser Gitarre ist alles anders: Die Auswahl der Hölzer ist einzigartig. Denn wo sonst ist es möglich, aus hunderten von zu produzierenden Gitarren einige wenige Hölzer, die ganz spezielle Eigenschaften aufweisen, zur Seite zu legen um daraus später das Spitzenmodell zu bauen? Und wo sonst kann beim Bau eines Spitzenmodells auf die maschinelle Unterstützung einer hochmodernen Produktionsanlage zurückgegriffen werden? Die wird nicht nur erheblich viel der teuren Arbeitszeit gespart, sondern es kommen Hölzer zur Verarbeitung, die es anderswo gar nicht gibt oder nur für extrem teueres Geld zu beschaffen ist. Daher ist diese Antonio Valderas No. 10 mit das Beste, was der spanische Markt bietet. Dieses Modell ist gemessen am Klang und der Verarbeitung eigentlich viel zu preiswert. Mitentwickelt und gespielt von namhaften spanischen Gitarristen sowie dem Conservatorium Valencia.!
Antonio Valderas No 19R
Cutawayversion des Modell 9. Massive Zederndecke, Zarge und Rückseite massives Palisander. Super spielbar, super Klang. Tonabnehmersystem: B-Band
Antonio Valderas No 17F
Flamenco, massive Fichtendecke, Zarge und Rückseite massive Zypresse Typischer Flamencoklang mit etwas längerer Ausklingzeit, damit sich auch normale Konzertgitarrenspieler wohlfühlen. Tonabnehmersystem: B-Band
Antonio Valderas No. 9F
die Flamenco Version des Modell 9, massive Fichtendecke, Zarge und Rückseite massive Zypresse Typischer Flamencoklang mit etwas längerer Ausklingzeit, damit sich auch normale Konzertgitarrenspieler wohlfühlen.
Hinter dem Namen Antonio Valderas stand seinerzeit eine der modernsten Gitarrenfabriken in ganz Spanien.
Speziell konstruierte moderne Fräsmaschinen, Hydraulisch gesteuerte Pressen um Eindrücken der Bünde und eine ausgeklügelte Lackier- und Polieranlage ersetzen jeden zeitintensiven Arbeitsvorgang einzelner Arbeitsschritte. Trotzdem werden auch heute noch all die Arbeitsschritte, die sich klangentscheidend auswirken, von Hand ausgeführt. So werden nicht nur die Leistchen zum Verstärken von Decke und Boden von Hand gemacht und individuell ausgewählt, sondern auch die Beleistung selbst. gerade wie diese Beleistung der Decke und Boden ausgeführt wird, entscheidet über den Klang des fertigen Instrumentes.
 
Bei allen Antonio Valderas Gitarren kamen ausschließlich gut abgelagerte Hölzer zum Einsatz.
Das riesige Holzlager wurden monatlich mit neuen, gelagerten und zum größten Teil schon vorgeschnittenen Hölzern aufgefüllt. Im Holzlager blieben sie so lange liegen, bis sie zur weiteren Verarbeitung "reif" waren. Die dann vorbereiteten und vorgefrästen Hölzer wurden nochmals mehrere Wochen gelagert - so lange bis sie zur Ruhe gekommen sind und sich nicht mehr ungewollt verziehen konnten. Antonio Valderas hatte große Erfahrung mit den klimatischen Verhältnissen in anderen Ländern. Eine Konzertgitarre muß in Deutschland eine Luftfeuchtigkeit von 25 bis 85% ohne Schaden aushalten können. Daher wurden die Hölzer für alle Valderas-Instrumente, die auf den deutschen Markt kamen, einem speziellen Holztrocknungsverfahren in der Klimakammer unterzogen, bevor sie verarbeitet wurden.
 
Eine spanische Gitarre wäre keine spanische Gitarre, wenn sie nicht mit einem extrem dünnen Lack lackiert wäre.
Aus diesem Grund war man bei Antonio Valderas besonders stolz auf die damals neue Lackieranlage, die moderne Zweikomponentenlacke verarbeiten konnte. Diese Lacke lassen sich superdünn auftragen (was wichtig für den guten Klang ist!) und optimal auf Hochglanz polieren. Auch die Griffbretter fühlen sich "holziger" an, da sie nicht mit chemischen Mitteln imprägniert wurden, sondern naturbelassen blieben und lediglich geölt wurden.
Ganz nach spanischer Tradition wurden die Hälse, der Korpus und die Reifchen (zur Verbindung zwischen Decke, Zarge und Boden) fertig zusammengebaut. Hals und Halsfuß ergeben ein ein Stück in welches die Zargen in dort gefräste Rillen eingesetzt werden. So werden bei Antonio Valderas bis zum letzten Tag die Instrumente strang nach spanischer Konstruktion und spanischen Merkmalen von Hand zusammengebaut und mit einer Sisalschnur umwickelt, damit die Verleimung in Ruhe trocknen kann.
 
Bei Antonio Valderas wurde auf die gute Verarbeitung ganz besonders viel Wert gelegt.
So bekamen alle Hälse eine ergonomische Form, so dass auch Anfänger gut damit zurechtkommen. Sämtliche Bundkanten wurden sauber abgerundet und poliert. Die Sättel, über welche die Saiten verlaufen, wurden optimal nachgefeilt, so das die Saitenlage speziell in den tiefen Lagen sehr flach liegt, ohne das es scheppert, sich aber so leicht wie möglich bespielen lassen.
Alle Antonio Valderas Gitarren verfügten über eine massive Zederndecke und einen Hals aus Mahagoni. Antonio Valderas achtete besonders darauf, dass auch die Einsteiger-Instrumente einen vollen und runden Klang haben. Denn es macht einfach mehr Spaß, auf einem gut klingendem und leicht bespielbaren Instrument spielen zu können.
 
Ständige Weiterentwicklung.
Durch die ständige Weiterentwicklung der Antonio Valderas Instrumente in Zusammenarbeit mit dem deutschen Gitarrenbauer André Waldenmaier (Staufer R&D), namhaften spanischen Gitarristen und in enger Zusammenarbeit mit Schüler und Lehrern des valenzianischen Konservatorium für Gitarre, war seinerzeit gewährleistet, dass Sie immer ein Instrument erhalten haben, welches nach dem damals neuesten technischen Stand entwickelt und gefertigt wurde. Das macht sich vor allem im hervorragendem Klang, der Bespielbarkeit und dem beispielhaft günstigem Preis-/Leistungsverhältnis sowie der langen Lebensdauer bemerkbar. Die meisten dieser Instrumente dürften heute noch gespielt werden.
 
Material
Decke: Alle Antonio Valderas Konzertgitarren verfügen über eine massive Zederndecke. Diese massive Zederndecke entfaltet schon nach kurzer Einspielzeit ihre guten klanglichen Qualitäten.
Die Meistergitarre, das Modell 10, wurde immer mit massiver Fichtendecke ausgeliefert. Diese Gitarre entfaltet durch das intensive einspielen durch den geübten Gitarristen (Gitarristin) seine hervorragenden klanglichen Eigenschaften und wird im Laufe der Jahre immer besser. Fichte klingt im Vergleich zur weicher klingenden Zeder klar, prägnant und sehr akzentuiert. Auch das Modell 9 wurde mit massiver Fichtendecke ausgeliefert, einige wenige mit Zederndecke.
Die Hälse wurden aus Mahagoni gefertigt. Bei allen Modellen ist das zweiteilig ausgeführt. Dabei wird das zu verarbeitende Holzbrett in der Mitte aufgetrennt und gegenphasig verleimt. Dadurch wird ein eventuelles Verziehen des Halses dauerhaft vermieden. Die oberen Modellreihen erhalten zusätzlich eine Ebenholzverstärkung eingearbeitet.
Griffbrett: Die Modelle 1 bis 3 verfügen über ein Palisander-Griffbrett mit attraktiver Holzmaserung. Die Modelle 4 bis 10 eines aus dem schwarzen Ebenholz.
Mechaniken: Die Modelle 1 bis 5 sowie das Modell 7 haben gute, leichtgängige Mechaniken, die sogar teilweise vergoldet sind (Modelle 4, 5 und 7R). Die Modelle 6, 8 und 9 haben vergoldete, absolut vibrationsfreie Heavy Duty Mechaniken mit handgravierten Oberflächen, die eine extra lange Lebensdauer versprachen. Für das Modell 9 wird eine zweifarbige, schwarz/goldene Version, ebenfalls mit handgravierten Oberflächen verwendet. Das Modell 10 erhält vergoldete Mechaniken der Meisterklasse.
Saiten: Alle Modelle waren ab Werk mit Antonio Valderas Saiten ausgestattet, die ebenfalls in Spanien hergestellt wurden.
Tonabnehmer: Die Modelle 7, 7B und 7R wurden ursprünglich mit Fishman Pickup- und Elektroniksystem ausgeliefert. Das Top Modell der Cutaway Reihe, das Modell 17F und Modell 19R (lieferbar seinerzeit im Sommer/Herbst 2000), wird mit dem hervorragenden und klangneutralen EMF B-Band Pickup-/Preampsystem geliefert. Das Modell 7R-EMF ist ab 2000 ebenfalls serienmäßig mit dem B-Band Pickupsystem lieferbar.
Auf besonderen Wunsch und gegen entsprechenden Aufpreis konnten seinerzeit alle Modelle ab Modell 4 mit dem finnischen B-Band Pickupsystem geliefert werden. So das etliche Modell 5 und Modell 6 mit Pickup existieren.
Antonio Valderas, ca. 53 Jahre alt, in den Bergen zwischen Valencia und Madrid aufgewachsen, bewunderte schon als Kind seinen Onkel. Dieser war als Gitarrist mit einem Flamencoensemble während der Saison im Sommer in den Küstenorten für die Touristen unterwegs. Im Herbst und im Winter ging jedoch zu Hause die Post ab. Nach der Siesta, wenn abends noch die Temperaturen angenehm war, ging es los. Zuerst spiele Antonios Onkel, dann fingen die Frauen und später die Männer an zu tanzen. Einfach nur so und nur zum Spaß. Klein Antonio war derart fasziniert, daß er unbedingt auch Gitarrist werden wollte. Klar, daß ihm sein Onkel die ersten Unterrichtsstunden gab. Da sein Onkel jedoch oft für längere Zeit nicht zu Hause war, erging es Antonio wie vielen anderen auch: Er verlor ganz einfach die Lust zum üben und suchte nach einem Weg, wie er leichter Gitarre lernen konnte, ohne all zu viel üben zu müssen. Statt dessen änderte er lieber die viel zu hohe Saitenlage, feilte am Sattel herum und ärgerte sich so lange über den viel zu klobigen Hals, bis er mit seinem Taschenmesser anfing, diesen handlicher zu formen. Sein Onkel war über diese Art der Gitarrenverunstaltung zunächst ziemlich entsetzt, merkte jedoch bald, daß Antonios Ideen durchaus brauchbar waren. Antonio selbst entwickelte sich eher zu einem mäßigen Spieler und als die Zeit kam, wo er sich nach einer Lehrstelle umschauen sollte, gab es für Ihn nur eins: Gitarrenbauer zu werden ...